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Islamische Gemeinde Norderstedt e.V.

Darul Erkam – Quickbornerstr. 126 – 22844 Norderstedt

Kermes 2016

Am 7. und 8. Mai gibt es wieder einen Kermes auf dem Gemeindegelände Quickbornerstraße 126.

Wir laden alle Nachbarn und Freunde ein mit uns zu feiern.

Es gibt türkisches Essen, kalte und warme Getränke.

 

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Kermes 2014

Liebe Freunde und Nachbarn,

 

Sie sind alle herzlich zu unserem Familienfest am 14. und 15. Juni eingeladen.

Beginn ist um 12:00 – 20.00 Uhr.

Es gibt wie immer viele türkische Spezialitäten

 

Islamische Gemeinde Norderstedt

 

 

Opferfest – Kurbanfest 2013

 

Das Opferfest ab 15.10.2013 ist eines der höchsten religiösen Feste für Muslime. Die Feierlichkeiten dauern vier Tage und beginnen gleichzeitig mit den bedeutendsten Tagen der Wallfahrt nach Mekka. Es ist ein bewegliches Fest, das sich jedes Jahr um ungefähr 10 Tage verschiebt.

 

Der Ursprung des Opferfestes ist auf eine Begebenheit im Koran mit dem Propheten Ibrahim zurückzuführen. Ibrahim und seine Frau waren lange kinderlos. Nach vielen Gebeten bekamen sie zwei Söhne. Zur Prüfung seiner Ergebenheit wurde ihm durch Träume aufgetragen, einen Sohn zu opfern.

Als Zeichen seiner Dankbarkeit und seines Gehorsams wollte Ibrahim diese Pflicht auch erfüllen. Doch im letzten Augenblick wurde er von dieser Aufgabe entbunden. Statt seines Sohnes durfte er ein Schaf opfern. Zum Gedenken an den Propheten und dessen Erfahrung mit göttlicher Barmherzigkeit begehen die Muslime das Opferfest.

Es ist ebenso ein Ausdruck ihrer religiösen Ergebenheit wie auch ihres Vertrauens in Allahs  Gnade. Der Grundgedanke ist das Schlachten eines Opfertieres und das Spenden an andere Menschen.

 

„Weder ihr Fleisch noch ihr Blut erreicht Allah, jedoch erreicht ihn eure Frömmigkeit“

(Sure Hadsch, 22:37)
 

 In diesem Sinne wünschen wir der gesamten islamischen Welt ein gesegnetes Kurbanfest und bitten Allah den Allmächtigen, er möge unsere Geschwisterlichkeit stärken und alle Kriege und Konflikte beenden.

Islamische Gemeinde Darul Erkam

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Frühschoppen der Feuerwehr und Bürgerfest gemeinsam am 26. August

Am Sonntag, 26. August ab 10 Uhr, steht der Frederikspark voll im Zeichen von Musik, Spaß, Spiel und guter Laune. Erstmals feiern die Freiwillige Feuerwehr Friedrichsgabe und die EGNO gemeinsam auf dem Thingplatz und im Spielpark. Zum großen Familienfest werden mehrere tausend Besucher erwartet.

Der feierliche Höhepunkt in Friedrichsgabe findet in diesem Jahr wohl im August statt: während auf dem Thingplatz die Melker aufspielen und vom Grill der Feuerwehr der würzige Bratwurstduft durch den Wald zieht, spielen und toben die jungen Besucher im Spielpark an der Lawaetzstraße, naschen grüne Zuckerwatte oder gewinnen am Glücksrad. Kurzum: ein toller Sonntag für die ganze Familie.

Traditioneller Grillfrühschoppen

Auf dem Thingplatz bietet die Freiwillige Feuerwehr Friedrichsgabe ihr bewährtes Frühschoppenprogramm. Dazu gehören die seit vielen Jahren beliebte Oldie-Spassband „Die Melker“, abwechselnd mit „Mario dem singenden Busfahrer“  und dazu leckere Grillspezialitäten und Getränke. Die Jugendfeuerwehr bietet den ganzen Tag über Spiele für Kinder.

Festmeile von Thingplatz bis Lawaetzstraße

Neu ist, dass vom Thingplatz bis zum Spielpark gefeiert wird. So wird es auch in der Straße Pilzhagen tolle Angebote für die Besucher geben. Der Kleingärtnerverein wird einen Getränke- und Infostand aufbauen, die Johannes Kirchengemeinde wird mit dem Heimatbund sein beliebtes „Friedrichsgaber Quiz“ an. Dazu gibt es auch Kaffee und Kuchen in der Straße Pilzhagen.

17.000 m² für Kinder

Auf dem Spielpark selbst gibt es neben weiteren Infoständen, ganz viele Aktionen für Kinder. Das Betriebsamt bringt neben Spielen auch den beliebten „Steiger“ mit, von dem aus Groß in Klein in luftiger Höhe einen tollen Rundumblick über den Frederikspark genießen können. Wieder auf dem Boden angekommen, können sich die Kleinen schminken lassen oder frischgebackene Crepes genießen.

Grüne Zuckerwatte

Die EGNO hat sich wieder etwas Besonderes einfallen lassen: nach dem großem Erfolg zur Eröffnung der Matschstraße und auf vielfachen Wunsch wird es wieder grüne Zuckerwatte geben; grün ist die Grundfarbe des FREDRIKSPARK. Ebenso wird es am Glücksrad der EGNO tolle Preise zu gewinnen geben: von Postkarten von Frederik, der Sympathiefigur, über Modell-Gabelstapler von Jungheinrich bis hin zu den neuen Norderstedt Rucksackbeuteln. Alle Spiele und die Zuckerwatte der EGNO sind kostenfrei. Ein Ballonkünstler wird von 13 bis 16 Uhr auf dem Gelände die jungen Gäste begeistern.

Beste Unterhaltung und Verpflegung

Mit dabei ist auch die Islamische Gemeinde mit ihrem einzigartigen Angebot von türkischer Pizza, Frikadellen, Börek bis hin zu Süßspeisen. Zu den Stammgästen des Bürgerfest zählen auch die Angebote der Tischlerei Wittorf und des Autorecyclers Kiesow. Die Plus Bau wird ein Musterhaus öffnen, die Firma plan.eben informieren und Spiele anbieten. Aktiv sind auch wieder die Selbstständigen aus der Kuno-Liesenberg-Kehre, wie Heizungsservice Tangermann und Reifenservice Frederikspark mit Ali Jozak.

Rikscha-Service kostenlos

Ob aus Spaß oder gesundheitlichen Gründen: auf dem Verbindungsweg Pilzhagen zwischen Thingplatz und Spielpark wird die EGNO einen Rikscha-Shuttle-Service anbieten. „Damit stellen wir sicher, dass alle Besucher das gesamte Angebot  erleben können“, sagt Marc-Mario Bertermann, Geschäftsführer der EGNO – Entwicklungsgesellschaft Norderstedt.

Kinder, Jugendliche, Erwachsene

Der FREDERIKSPARK verbindet nicht nur Wohnen und Arbeiten, sondern auch Generationen. Auf dem Bürgerfest wird der Kinder- und Jugendbeirat die aktuellen Planungen für die Skater-Anlage im Frederikspark vorstellen. Für Skater wird es beim Spielfeld in Nähe des Basketballkorbs auch eine  Strecke von 20 m geben. Der Tennisclub Friedrichsgabe lädt Interessierte zum Spielen auf ein Kleinfeld ein.

Großer Malwettbewerb für Kinder

Kinder bis einschließlich 12 Jahre können sich am großem Frederik sagt „Mal mich“ Malwettbewerb beteiligen. Alle Zeichnungen, die bis zum 22. August bei EGNO eingegangen sind, nehmen an der Verlosung teil. Eine Auswahl von Zeichnungen wird auf der Internetseite www.frederikspark.de zu sehen sein.

 

Quelle: EGNO

Wir wünschen allen ein frohes und gesegnetes Ramadan Fest

Ramazan Bayraminiz mubarek olsun

 

Ramadan beginnt

Ab Freitag dem 20. Juli beginnt für Muslime der heilige Fastenmonat Ramadan. Sie endet in diesem Jahr am 19. August.

 

Das Ramadanfasten gehört zu den fünf Säulen des Islam. Die anderen vier Säulen sind: das Glaubensbekenntnis, das rituelle Gebet, die Sozialabgabe und die Wallfahrt nach Mekka. Das Ramadanfasten ist eine Pflicht von der ein Muslim nur unter ganz bestimmten entbunden werden kann:

Ausgenommen sind beispielsweise Kinder unter 15 Jahren sowie alte und kranke Menschen und geistigbehinderte Menschen. Gleichfalls befreit sind Wöchnerinnen und schwangere Frauen sowie wie Frauen, die in dieser Zeit ihre Monatsblutung haben. Sie sind jedoch aufgerufen die versäumten Tage nachzuholen.

„Beginnt und beendet das Fasten, sobald ihr die Mondsichel seht!“

Der Ramadan, wie jeder islamische Monat, beginnt in jedem Land bzw. jeder Gegend, wenn identifizierbare und glaubwürdige Zeugen die jüngste sichtbare Mondsichel (hilal) gesehen haben. Dabei ist zu beachten, dass die jüngste sichtbare Mondsichel nicht das gleiche ist wie der Neumond. Aus Mitteilungen über die Sichtung durch Telefon, Email usw. ergibt sich im übrigen keine länderübergreifende Verbindlichkeit. In Deutschland wird der Beginn des Ramadan unter anderem durch den „Deutschen Islam-wissenschaftliche Ausschuss der Neumonde“ (DIWAN) bekannt gegeben, dessen Vorsitzender zugleich Vorsitzender des „Zentralrats der Muslime in Deutschland“ (ZMD).

Der Höhepunkt des Fastenmonats Ramadan ist die „Nacht der Bestimmung“ (Lailat-ul Qadr), in welcher dem Propheten Muhammad nach der islamischen Heilsgeschichte und Lehre die erste Sure des Koran herabgesandt wurde. Dreißig Tage lang sind alle Muslime – Sunniten wie Schiiten gleichermaßen – aufgerufen enthaltsam zu sein, und sich von Sonnenauf- bis Sonnenuntergang von allen Genüssen fern zu halten.

Nach Sonnenuntergang wird das Fastenbrechen durchgeführt, indem man eine Dattel isst oder Wasser trinkt. Hierzu beten die Muslime folgendes Gebet:

„O Allah, um Deinetwillen habe ich gefastet und an Dich geglaubt und mit Deiner Versorgung breche ich das Fasten. Im Namen Allahs, des Allbarmherzigen, des Gnädigen.“

Wir wünschen allen einen gesegneten Ramadan.

Einladung zum Kermes 16. Juni 2012

 

 

Liebe Freunde und Nachbarn,

 

Sie sind alle herzlich zu unserem Familienfest am 16. Juni eingeladen.

Beginn ist um 12:00 – 20.00 Uhr.

Es gibt türkische Spezialitäten zum essen und trinken.

Wir freuen uns auf Ihren Besuch.

 

Islamische Gemeinde Norderstedt

 

 

 

 

 

Bilder vom Kermes 2011

Einladung zum Kermes am 4. und 5. Juni 2011

Liebe Nachbarn und Freunde aus Norderstedt,

 

Sie sind alle herzlich zu unserem Fest am 4. und 5. Juni 2011 eingeladen.

Beginn ist um 12:00 – 20.00 Uhr.

Leckere türkische Spezialitäten wird es wieder geben.

Wir hoffen auf gutes Wetter, zahlreiche und vor allem hungrige Gäste.

 

Islamische Gemeinde Norderstedt e.V.

Quickbornerstr. 126

22856 Norderstedt

Das islamische Opferfest [16. November 2010]

Der Grund für das Schlachten von Opfertieren zum Opferfest, dem Id-ul-Adha, liegt in der Sunna, dem Handeln des Propheten Ibrahim. Allah (der Erhabene) verlangte von ihm, seinen Sohn Ismail als Beweis seiner Gottesfurcht zu opfern.

Doch in Seiner  Barmherzigkeit erließ Allah (der Erhabene) Ibrahim diese schwere Prüfung als Er in  ihm  Standhaftigkeit  feststellte  und schickte Ibrahim einen Schafbock, den er anstelle Ismails opfern sollte.

Laut der Überlieferung ereignete sich dieser Vorfall auf diese Weise:

Ibrahim und Ismail gingen zu der Stelle, die Ibrahim im Traum gesehen hatte. Der Teufel aber versuchte, das Opfern Ismails zu verhindern, indem er Hadschar, der Frau Ibrahims, und dann auch Ismail selbst verriet, was sein Vater vorhatte. Damit versuchte der Teufel, sie zum Ungehorsam gegenüber Allah (dem Erhabenen) zu verleiten. Beide jedoch blieben standhaft und waren überzeugt, dass Allahs (der Erhabene) Wille geschehen solle.

Laut einer Überlieferung verfluchte Ismail den Teufel aber nicht nur, sondern bewarf ihn sogar mit Steinen. Hierin liegt der Ursprung für die Steinigung des Teufels während der Pilgerfahrt. Dort steinigen die Pilger den Teufel symbolisch, indem sie 70 bzw. 49 Steinchen auf drei Säulen werfen. Nachdem sich der Teufel davongemacht hatte, erreichten Ibrahim und Ismail den Gipfel des Berges Arafat. Ibrahim umarmte Ismail, streichelte ihn und sagte weinend:

„O mein Sohn! Allah (der Erhabene) hat mir im Traum befohlen, dich als Opfer zu schlachten. Jetzt ist die Zeit gekommen. Was sagst du dazu?”

Ismail, der Sohn des Propheten, antwortete ihm gehorsam und treu: „O mein Vater! Tue, was Allah (der Erhabene) dir befohlen hat! Hoffentlich findest du mich bei den Geduldigen.”

Um dem göttlichen Befehl nachzukommen, band Ibrahim auf Wunsch seines Sohnes dessen Hände und Füße fest zusammen. Er legte ihn auf den Boden und verhüllte ihm auch das Gesicht. Dann schaute er zum Himmel empor und sagte: „O Allah! Nun erfülle ich deinen Befehl!” Mit aller Kraft bemühte er sich, Ismail die Kehle durchzuschneiden.

Als Ibrahim aber sah, dass keine Striemen am Hals Ismails zu sehen waren und sich der Kopf nicht vom Körper trennen wollte, war er überrascht. Er befürchtete, den Befehl durch sein Mitgefühl nicht kräftig genug ausgeführt zu haben, und wiederholte die Prozedur. Erneut aber hinterließen seine Schnitte keine Spuren.

Nun wurde Ibrahim sehr wütend und warf das Messer mit solcher Wucht auf einen Felsen, dass dieser entzweibrach. Er versuchte es erneut, aber wieder schnitt das Messer nicht. Daraufhin fragte ihn sein Sohn, worauf er warte und warum er seiner Aufgabe nicht nachkomme.

Als er es ein letztes Mal versuchte, hörte er plötzlich eine Stimme: „Allahu akbar! Allahu akbar!” Er schaute nach oben und sah den Engel Gabriel, der einen Schafbock an den Hörnern hielt und zur Erde brachte, wobei er immer wieder „Allahu akbar! Allahu akbar!” ausrief. Darauf entgegnete Ibrahim: „Es gibt keine Gottheit außer Allah, und Allah gebührt Größe!”

Ismail, der nicht wusste, welchen Ursprung und welchen Grund die Stimme hatte, hob seinen Kopf und war über den Anblick, der sich ihm bot, sehr erstaunt. Auch er rief nun aus: „Allahu akbar, dank sei Allah!”

Danach sprach Gabriel wie folgt: „O Ibrahim! Beeile dich nicht, halte inne! Allah (der Erhabene) hat deine Bereitschaft zur Erfüllung Seines Befehls in deinem Traum und deine Treue zu Ihm angenommen und diesen Schafbock herab gesandt. Lass also von Ismail ab, und opfere stattdessen den Schafbock!”

Aus Dankbarkeit warf sich Ibrahim nieder und lobte Allah (den Erhabenen). Er löste die Hände und Füße Ismails und hielt den von Gabriel herbeigebrachten Schafbock fest. In diesem Moment vergoss Ismail Freudentränen.

Inzwischen war der Schafbock aus den Händen Ibrahims entkommen. Vater und Sohn liefen hinterher, um ihn einzufangen, was ihnen in Mina schließlich auch gelang. Dort schlachteten sie den Schafbock zum Wohlgefallen Allahs.

Wir wünschen allen ein gesegnetes Opferfest.

Islamische Gemeinde Norderstedt

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